Die deBAKOM Gesellschaft für sensorische Messtechnik mbH zählt seit Jahrzehnten zu den etablierten schalltechnischen Ingenieur- und Gutachterbüros in Deutschland. Der Schwerpunkt des Unternehmens liegt in der Erstellung schalltechnischer Gutachten, Prognosen und Messungen für Genehmigungs-, Planungs- und Immissionsschutzverfahren. Die Untersuchungen der deBAKOM bilden regelmäßig die Grundlage für behördliche Genehmigungen und technische Bewertungen im gesamten Bundesgebiet.

Die deBAKOM ist bekanntgegebene Messstelle nach § 29b BImSchG und nach DIN EN ISO/IEC 17025:2018 akkreditiert. Die Akkreditierung umfasst die Bereiche Immissionsschutz nach TA Lärm, Lärm am Arbeitsplatz sowie Emissionsmessungen an Windenergieanlagen (WEA).

Ein besonderer Schwerpunkt der deBAKOM liegt auf Langzeitmessungen und der statistischen Analyse komplexer Geräuschsituationen. Durch mehrwöchige Messkampagnen können auch stark schwankende oder durch Fremdgeräusche beeinflusste Immissionssituationen belastbar bewertet werden. Insbesondere bei Industrieanlagen, Windenergieanlagen sowie komplexen Nachbarschaftssituationen ermöglichen Langzeitmessungen eine deutlich höhere Aussagekraft als klassische Kurzzeitmessungen. Die deBAKOM verfügt hierbei über umfangreiche Erfahrung in der automatisierten Datenauswertung, statistischen Bewertung sowie der nachvollziehbaren Trennung von Anlagen- und Fremdgeräuschen.

Für Industrie, Gewerbe, Infrastrukturprojekte sowie öffentliche und private Auftraggeber entwickelt die deBAKOM schalltechnische Konzepte und Prognosen zur Bewertung von Geräuschimmissionen. Zum Leistungsumfang gehören unter anderem Schallimmissionsprognosen nach TA Lärm, Schallmessungen, Langzeitmessungen, Baulärmuntersuchungen, Arbeitsplatzlärmbewertungen sowie Nachweis-, Kontroll- und Abnahmemessungen.

Die deBAKOM begleitet Projekte von der frühen Planungsphase über Genehmigungsverfahren bis hin zu behördlich anerkannten Nachweis- und Kontrollmessungen im laufenden Betrieb. Dabei werden moderne Messsysteme, numerische Prognoseverfahren sowie norm- und richtlinienkonforme Bewertungsmethoden eingesetzt.

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